Schlaf, Baby schlaf…

#unbezahltewerbung

Schon bevor das Baby da ist, verfällt meist die Mutter – gerne auch die Oma oder die beste Freundin – irgendwann in den ultimativen Kaufrausch. Es wird geshoppt, was die Kreditkarte hergibt: Strampler, Bodys, Decken, Kuscheltiere, Spielzeug, Mobiles, Schnuller, Beißringe, Möbel, Kleinkram, noch mehr Strampler, noch mehr Bodys, noch mehr Decken, noch mehr Kuscheltiere …

Aber was braucht man wirklich?

Ganz ehrlich: Ich wette jede Mama nickt jetzt fleißig, wenn ich sage, nicht mal die Hälfte von alldem.

Am Anfang reichen eigentlich eine Handvoll gemütliche Kleidungsstücke und Mama – ja Papa auch gerne – aber das war´s dann auch schon.

Aber natürlich möchte man mehr und das ist auch absolut verständlich und gut so! Allen Verwandten und Bekannten kann ich nur empfehlen: Entweder im Vorfeld schon einmal die Frage zu stellen, was die werdenden Eltern noch gebrauchen können oder aber lieber etwas für die Mutter / die Eltern zu schenken und nicht für das Baby. Es ist wirklich schade, wenn der neue Erdling 20 Bodys in Größe 56 hat … (aber zu dem Thema Geschenke im Wochenbett wird es bald noch einen eigenen Blogartikel geben).

Worauf will ich aber hinaus? Richtig! Auf sinnvolle Geschenke!

Und damit wären wir schon beim Thema. Was tut ein Säugling in den ersten Wochen und Monaten am meisten und die jungen Eltern nur noch sehr wenig?

Genau, schlafen!

Wusstet Ihr, dass ein neues Menschlein anfangs im Schnitt 17 bis 20 Stunden eines Tages verschläft? Die Eltern hingegen erleben eine neue Dimension von Müdigkeit (dazu erzähle ich Euch später gerne mehr).

Dadurch kommt es leider bei vielen (jeder 5. Säugling in Deutschland) Kindern zu dem sogenannten „plattgelegenen“ Hinterkopf – oft verbunden mit einer kreisrunden kahlen Stelle.

In den meisten Fällen ist dies lagerungsbedingt und durchaus „behandelbar“, wobei ich eher der Freund von vorbeugen, statt behandeln bin. In seltenen Fällen kommt es bei der Geburt ebenfalls zu Kopfverformungen, die mit einem Lagerungskissen korrigiert werden können.

Gründe für lagerungsbedingte Schädelverformungen

Die Gründe des platten Hinterkopfes sieht Dr. Renz-Polster (Kinderarzt, Wissenschaftler und Autor) insbesondere in 3 Bereichen:

  1. Empfehlung der Rückenlage zur Vorbeugung des plötzlichen Kindstods
  2. Etablierung des Kinderwagens und der Autoschale als Transportmittel für Säuglinge
  3. Einseitige Flaschenfütterung

Und genau da kommt meine neuste Entdeckung ins Spiel!

Das Medibino Lagerungskissen von Kluba Medical ist ein druckentlastendes und mitwachsendes Babykissen. Bis jetzt kannte ich nur die klassischen Babykissen, die zum einen relativ groß sind und zum anderen auch nicht mitwachsen.

Als ich vor knapp 4 Monaten unsere zweite Tochter zur Welt brachte, wurde uns dieses Kissen geschenkt und ich konnte es selbst auf Herz & Nieren testen.

Ich war anfangs skeptisch, ob man so etwas wirklich braucht und ob es sein Geld wirklich wert ist, aber ich muss gestehen: Es hat mich überzeugt!

Natürlich kann man empfehlen, dass Baby einfach regelmäßig umzulagern und beim Füttern die Seiten zu wechseln.  Außerdem ist es auch hilfreich, das Baby viel im Tragetuch zu tragen.

Sehr gerne sogar. Tragen ist in vielerlei Hinsicht unschlagbar und durch das Stillen ändere ich sowieso die Seiten beim Anlegen …

… aber ganz ehrlich: Mein Baby will nicht immer auf dem Bauch liegen und auch nicht immer getragen werden und ich vergesse fast wie ich heiße 😊 (vor Müdigkeit aber auch einfach durch die Stilldemenz) oder mit welcher Brust ich zuletzt gestillt habe. Und da soll ich noch ständig daran denken mein Baby umzubetten?!

Außerdem liegt sie oft auf dem Rücken, da wir z.B. zu Terminen fahren oder auch einfach, weil sie spielen möchte. Da ist der Medibino einfach Gold wert.

  • Durch einen Klettverschluss ist er ganz einfach in der Größe anpassbar.
  • Er ist klein & leicht genug, sodass man ihn überall mit hinnehmen kann.
  • Den Reißverschluss kann man so verstauen, dass das Kind nicht drankommt (was ich supercool finde – da hat endlich mal jemand mitgedacht)  
  • Man kann den Bezug wechseln und waschen
    (nicht nur wichtig bei „Spuckkindern“)
  • Das Innenleben des Kissens besteht aus Tencel mit einem PUR Kern (kennt man von besonders guten Kissen und/oder Matratzen) und ist ebenfalls abwaschbar

Unsere Tochter hat sich vom ersten Moment an sehr wohl auf dem Kissen gefühlt und inzwischen nehme ich das Kissen gerne überall mit hin, einfach weil es so schön klein und leicht ist.

Alles in allem eine klare Empfehlung, wenn das Baby geburtsbedingte Kopfverformungen hat oder man einfach vorbeugen mag … denn wie sagt man so schön: Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

Wer mag kann direkt auf der Homepage von Kluba Medical ein wenig stöbern: www.kluba-medical.com

Sie haben auch ein paar kleine, aber feine Downloads und auch einen eigenen Blog mit vielen Tipps und Infos.

Und nein – ich habe weder Geld für diesen Beitrag bekommen – noch bekomme ich etwas wenn ihr auf den Link klickt 😊

Wenn ihr Fragen zum Thema Kopfverformungen, Babyschlaf oder plötzlichem Kindstod habt, meldet Euch sehr gerne unter ela@puuwai.de und ich greife die Fragen gerne in einem nächsten Artikel auf.

Schlaf, Baby schlaf…
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